Geschichte

 

E.igenwillig, F.rech und F.arbig schippern wir nun schon mehr als 40 Jahre um die Welt

2017 erwartet uns das 50. Jubiläum des Forstfasching

Das 40. Jubiläum im Jahr 2007 bezieht sich auf das Jahr 1967, als erstmals öffentlich im Stammhaus des Forstfaschings, dem damaligen Kreiskulturhaus und jetzt Haus „Schwärzetal“, gefeiert wurde. Für die Eberswalder war und wird es wohl immer der „Schuppen“ bleiben.

Die Wurzeln des Forstfasching reichen jedoch viel weiter zurück und sind mit den Forststudenten verbunden. Nachweislich belegen dies sowohl eine akademische Fastnachtszeitung eines Consortiums bierehrlicher Leute aus dem Jahr 1899 als auch
ehemalige Studenten, die heute noch von den glanzvollen Rosenmontagsumzügen 1956 und 1957 reden.

Darf man den Erinnerungen der inzwischen „reifer“ gewordenen Faschingsfreunde Glauben schenken, schwärmte man damals vom frohen Treiben in mehreren Etagen bei den sogenannten „Treppenfesten“ – in den alten Gebäuden des heutigen Stadtcampus der Fachhochschule Eberswalde – die dort bis 1966 stattfanden.

„Akademie – toll wie nie“ hieß es 1966 zum letzten Mal in den Räumlichkeiten an der Schicklerstraße. Im „Kreiskulturhaus“ fand man schließlich ein neues Domizil.

„Der närrische Eber“

1957-zeitung2

Das Überintelligenz – Blättchen für alkoholisch Umnebelte
Nr. 2 Fasching 1957

Auszug: „Ja, wirklich, der Fasching ist ausgebrochen und ich bitte Euch , endlich in diesem Jahr die Mär von der Humorlosigkeit der Eberswalder zu widerlegen…“

…Löst Euch für diese Zeit von Euren Fernsehgeräten, trennt Euch von den alltäglichen Sorgen und meidet für diese Zeit das Bett…

 

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